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Julia Mollo

Tel.: +49 15 32 59 45 71

E-Mail: info@juliamollo.com

AGB

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1. Geltungsbereich

Für Rechtsgeschäfte und rechtsgeschäftliche Handlungen mit Julia Mollo, Hermann-Löns-Straße 32, 74211 Leingarten (im Folgenden „Übersetzerin“ genannt) gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Von diesen Bedingungen abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers bzw. der Vertragspartner finden keine Anwendung. Gegenbestätigungen des Auftraggebers unter Hinweis auf seine eigenen Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen wird ausdrücklich widersprochen. Abweichungen hiervon bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch die Übersetzerin.

 

2. Umfang der Übersetzungsleistung und Lieferfristen

Die Übersetzung wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung sorgfältig angefertigt. Der Auftraggeber erhält die vertraglich vereinbarte Ausfertigung der Übersetzung innerhalb der vertraglich vereinbarten Lieferfristen.

 

3. Mitwirkungs- und Aufklärungspflicht des Auftraggebers

Der Auftraggeber hat die Übersetzerin rechtzeitig und unaufgefordert über gewünschte Ausführungsformen der Übersetzung zu unterrichten. Solche sind z. B. Verwendungszweck, Zielland, Lieferung auf Datenträgern, Anzahl der Ausfertigungen, Druckreife und äußere Form der Übersetzung, etc.

Ist die Übersetzung für den Druck bestimmt, überlässt der Auftraggeber der Übersetzerin rechtzeitig vor Drucklegung einen Korrekturabzug, so dass die Übersetzerin eventuelle Fehler beseitigen kann. Namen und Zahlen sind vom Auftraggeber zu überprüfen.

Informationen und Unterlagen, die zur Erstellung der Übersetzung notwendig sind, stellt der Auftraggeber der Übersetzerin bei Erteilung des Auftrags unaufgefordert zur Verfügung. Solche Informationen sind u. a. besondere Terminologie des Auftraggebers, Abbildungen, Zeichnungen, Tabellen, Abkürzungen und interne Begriffe. Bei besonders anspruchsvollen Texten ist die Übersetzerin unabhängig von den o. a. Pflichten vom Auftraggeber ausführlich einzuweisen.

Fehler und Verzögerungen, die sich aus der mangelnden oder verzögerten Lieferung von Informationsmaterial und Anweisungen ergeben, gehen nicht zu Lasten der Übersetzerin.

Der Auftraggeber übernimmt die Haftung für die Rechte an einem Text und stellt sicher, dass eine Übersetzung angefertigt werden darf. Von entsprechenden Ansprüchen Dritter stellt er die Übersetzerin frei.

 

4. Verschwiegenheitserklärung

Die Übersetzerin verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen und Handlungen zu bewahren, die ihr in Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit zu Kenntnis gelangen, solange diese nicht gegen geltendes (Straf-)Recht verstoßen.

 

5. Mitwirkung Dritter

Die Übersetzerin ist jederzeit ohne Ankündigung berechtigt, Mitarbeiter oder fachkundige Dritte ihrer Wahl als Erfüllungsgehilfen heranzuziehen. Die Erklärungen aus Nr. 2 und Nr. 4 dieser AGB gelten sinngemäß.

 
6. Garantie und Gewährleistung

Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Mängelhaftungs- und Gewährleistungsvorschriften. Die Übersetzerin übernimmt keine Garantie, behält sich jedoch das Recht auf Mängelbeseitigung vor.

Der Auftraggeber hat Anspruch auf Beseitigung von möglichen in der Übersetzung enthaltenen Mängeln. Der Anspruch auf Mängelbeseitigung muss vom Auftraggeber unter genauer Angabe des Mangels geltend gemacht werden. Der Auftraggeber und die Übersetzerin müssen sich auf eine Frist zur Mängelbeseitigung einigen. Mängelansprüche verjähren bei Verträgen mit Unternehmern innerhalb eines Jahres.

 

7. Haftung

Die Übersetzerin haftet nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Nicht als grobe Fahrlässigkeit einzustufen sind Schäden, welche durch Computerausfälle und Übertragungsstörungen bei E-Mail-Versendung oder durch Computerviren verursacht worden sind. Die Übersetzerin trifft durch geeignete Anti-Virus-Software hiergegen Vorkehrungen.

Die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit gilt ausschließlich im Falle der Verletzung von Hauptpflichten und ist auf die Höhe des vereinbarten Honorars begrenzt, wenn nicht gesondert und schriftlich ein höherer Betrag vereinbart wird. Eine Haftung auf Folgeschäden ist ausgeschlossen.

 

8. Abnahme und Vergütung

Bei Angebotsannahme bzw. Vertragsschluss wird automatisch ein Vorschuss in Höhe von 50 % des vereinbarten Gesamtbetrages fällig und sofort zahlbar. Die restlichen 50 % werden bei Fertigstellung bzw. Übergabe der Übersetzung fällig.
Die Übersetzerin hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der tatsächlich angefallenen Kosten und Aufwendungen. Alle Preise verstehen sich netto. Soweit gesetzlich notwendig, wird die Mehrwertsteuer zusätzlich berechnet.

Der Auftraggeber ist verpflichtet, das Werk spätestens 7 Werktage nach Lieferung zu überprüfen und abzunehmen, wenn dieses vertragsgemäß hergestellt wurde.

Ist der Gesamtwert des Auftrages nicht von Anfang an absehbar, schätzt die Übersetzerin den Wert unverbindlich und binnen 48 Stunden. Nr. 3 dieser AGB gilt entsprechend.

9. Eigentumsvorbehalt und Urheberrecht

Die Übersetzung bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Übersetzerin. Alle Rechte verbleiben bis zur vollständigen Bezahlung bei der Übersetzerin.

Die Übersetzung des Auftraggebers ist eine persönliche geistige Schöpfung der Übersetzerin. Die Übersetzerin behält sich ausdrücklich das Urheberrecht vor. Die Übersetzerin erteilt dem Besteller lediglich das Nutzungsrecht für den bei Vertragsschluss vereinbarten Verwendungszweck. Jegliche anderweitige, nicht vorher vereinbarte Nutzung, Veränderung oder Kennzeichnung wird von der Übersetzerin verfolgt.

Der Auftraggeber muss von der Übersetzerin eine Genehmigung einholen, bevor er die Übersetzung mit: „Übersetzt von: Julia Mollo, Hermann-Löns-Straße 32, 74211 Leingarten“ kennzeichnet.

 

10. Kündigungsrecht

Beide Vertragsparteien können bis zur Vollendung des Werkes den Vertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Allerdings werden in diesem Fall 50 % des bei Vertragsschluss vereinbarten Betrags sofort fällig. Im Falle einer Kündigung von Seiten des Auftraggebers hat dieser somit kein Recht auf Rückzahlung des gezahlten Vorschusses.

 

11. Änderungen und Ergänzungen
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart worden sind.

 

12. Allgemeine Bestimmungen

Für sämtliche Rechtsgeschäfte und der sich daraus ergebenden Ansprüche gilt ausschließlich deutsches Recht. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird (Günstigkeitsprinzip). Sollten Sie kein Verbraucher sein, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten das Landgericht Heilbronn.
Die Wirksamkeit dieser Auftragsbedingungen wird durch die Nichtigkeit und Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen nicht berührt.

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